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Rendezvous mit Joe Black
23.10.2008, 21:11
Beitrag: #1
Rendezvous mit Joe Black
Orginaltitel: Meet Joe Black
Erscheinungsjahr: 1998
Länge: 173 Minuten
Regie: Martin Brest
Brad Pitt als Joe Black
Anthony Hopkins als William Parrish
Claire Forlani als Susan Parrish

Zusammenfassung: Am Anfang des Filmes erleidet William Parrish einen Herzinfarkt. Noch während des Herzinfarktes und auch danach hört er immer wieder eine Stimme, die zu ihm spricht. Derweil lernt seine Tochter einen jungen Mann kennen und kommt mit ihm ins Gespräch. Kurz danach verlassen beide das Café, in dem sie sich getroffen haben und gehen getrennte Wege. Der junge Mann wird unerwartet überfahren - Susan Parrish bekommt davon nichts mehr mit.
Das gemeinsame Abendessen mit der Familie wird durch einen unbekannten Besucher unterbrochen, welcher William in dessen Bibliothek erwartet.
Der geheimnisvolle Besucher stellt sich als der Tod in Menschengestalt - der Gestalt des jungen Mannes - heraus, der etwas Zeit unter den Menschen fristen möchte. Solange William ihn auf der Erde halten kann und ihm das Leben interessant machen kann, wird er nicht sterben.
Joe Black findet sich anfangs nicht auf der Erde zurecht, hat Probleme damit seine Krawatten zu binden, eine Schwäche für Erdnussbutter und isst liebend gerne die Kekse, die in Williams Büro mit dem Kaffe serviert werden.
Doch dann verliebt sich der Tod in Williams Tochter Susan...


Hallo ihr ^^
Ein wunderschöner Film.
Brad Pitt ist perfekt für die Rolle des Todes geschaffen, mit diesem unschuldigen Interesse für alles, was er sieht. Und gleichzeitig total gefühlvoll gespielt...
Ein genialer Film, wirklich.. ^^

LG Dragonheart
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17.09.2009, 16:47
Beitrag: #2
RE: Rendezvous mit Joe Black
Ah, stimmt, der Film ist wirklich genial!
Besonders, da Anthony Hopkins seine Rolle wirklich gut spielt. Ich habe den Film letztes Jahr per Zufall mal gesehen - kurz nachdem ich "Das Schweigen der Lämmer" sah. Schon komisch, Hopkins da mit dem Tod reden zu sehen...

Obwohl ich erst dachte, dass das sicherlich total schnulzig ist, war es wirklich gut. Interessante Dialoge, realistische Charaktere - wenn man denn die Magie einmal bei Seite lässt - und in sich einfach stimmig.

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
-Vincent van Gogh
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18.02.2010, 14:12
Beitrag: #3
RE: Rendezvous mit Joe Black
Irgendwann gegen Ende war es vorhersehbar, wie es ausgehen wird, aber sonst ein wirklich guter Film, Hawkins, Pitt und Susan Parrish haben gut gespielt.
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